In guter Erinnerung

Wir haben eine Liste mit 24 Menschen zusammengestellt, die für die Irren-Offensive aktiv waren und innerhalb der letzten 30 Jahre verstorben sind. Wir erinnern an ihre Namen und mit Bildern aus deren Leben, siehe hier: https://www.zwangspsychiatrie.de/in-guter-erinnerung/

Gemeinsame Kampagne von dem BPE und die-BPE

Der BPE und die-BPE haben hier bei Change.org eine gemeinsame Kampagne gegen die Zwangspsychiatrie gestartet, die den Horizont unserer politischen Forderungen absteckt, die:

Koalition gegen Zwangspsychiatrie – gewaltfreie Psychiatrie jetzt

Das erste und wichtigste Ziel jeden Reformbemühens in der Psychiatrie muss die bedingungslose* Abschaffung der psychiatrischen Sondergesetze sein. Durch sie wird legalisiert und damit erst ermöglicht:

    • psychiatrische Zwangseinweisung
    • psychiatrische Zwangsbehandlung
    • Entmündigung, die irreführend „Betreuung“ genannt wird, weil sie gerichtlich gegen den erklärten Willen aufgezwungen werden kann
    • ein Sonderstrafrecht mit einem unbegrenzten Strafmaß und psychiatrische Zwangsbehandlung in der sog. „Forensik“

Einsperren in einer geschlossenen Station einer psychiatrischen Klinik und psychiatrische Zwangsbehandlung darf es dann, und nur dann noch geben, wenn das zu dulden vorher in einer mit freiem Willen unterzeichneten Patientenverfügung festgelegt wurde, eine entsprechende Behandlung also den Willen der Betroffenen erfüllt und nicht bricht.

Wir fordern die Regierungen und Parlamente der Länder und des Bundes in Deutschland auf, die entsprechenden Gesetzgebungsverfahren jetzt umzusetzen, um endlich die Menschenrechte so zu gewährleisten, wie sie seit 1948 gelten und durch die ratifizierte UN-Behindertenrechtskonvention seit 2009 aus buchstabiert sind.
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* Bedingungslos, weil Menschenrechte unteilbar sind. Es wäre absurd, z.B. Folterfreiheit von irgendwelchen Bedingungen abhängig machen wollen.

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Am besten gleich hier https://tinyurl.com/2p8xmrbr anklicken, unterschreiben, und alle weiteren zur Unterschrift angebotenen Petitionen und Spendenmöglichkeiten ablehnen oder überspringen, wenn man keine davon unterstützen will. Dann mit dieser Aufforderung, sich nach dem Klicken des Unterschriftfeldes nicht von weiteren Angeboten irritieren zu lassen bis zum Ende des Parcours durch klicken, die per E-Mail gesendete Mail zur Bestätigung der eigenen E-Mail Adresse anklicken. Gut wäre wenn man das Link zur Verbreitung der Kampagne https://tinyurl.com/2p8xmrbr weiter verbreitet.

Wenn es keine Zeit gibt?

Die Autoren der 6 besten Antworten auf diese Frage erhielten Gödel Preise

Im April 2021 hatte der Kurt Gödel Freundeskreis Berlin mit Unterstützung der Bergischen Universität Wuppertal zum zweiten Mal einen Essay-Wettbewerb für einen Kurt Gödel Preis ausgeschrieben. Die Frage diesmal:

Was bedeutet es für unser Weltbild, wenn wir mit Kurt Gödel die Nichtexistenz der Zeit annehmen.

Ende Dezember wurden die Autoren der 6 besten Antworten mit einem Preisgeld von insgesamt 15.000,- € belohnt. Für die interdisziplinäre Jury, Prof. Dr. Dr. Brigitte Falkenburg, Prof. Dr. Christoph Benzmüller und PD Dr. Oliver Passon war es nicht ganz einfach, den Besten von den 6 ausgezeichneten Essays auszusuchen und entsprechend zu prämieren.

Gemäß den Teilnahmebedingungen erhielt den

1. Preis in Höhe von 10.000,- €: Prof. Reinhard Kahle für seinen Essay: Die philosophische Bedeutung des Gödel-Universums

2. Preis in Höhe von 1.000,- €: Prof. Dr. Claus Kiefer für seinen Essay:
Was bedeutet es für unser Weltbild, wenn wir mit Gödel die Nichtexistenz der Zeit annehmen?

+ 4 weitere zweite Preise wurden vergeben.

Alle sechs Essays sind auf der Homepage des Kurt Gödel Freundeskreises veröffentlicht und können dort runter geladen werden: http://www.kurtgoedel.de. Die Presseerklärung befindet sich hier. Als Anreiz alle Beiträge genauer unter die Lupe zu nehmen, möchten wir nur auf diese markanten Zitate aus zwei der Beiträge hinweisen:
Von Reinhard Kahle, Universität Tübingen Theorie und Geschichte der Wissenschaften:

…Palle Yourgrau argumentiert etwa, dass Gödel geschlossen habe, dass es selbst in unserer Welt keine Zeit gäbe. Tatsächlich finden sich in Gödels Schriften nur sehr viel vorsichtigere Konklusionen….

Die Jury urteilte vorsichtig und bewertete diese offenere Einschätzung von Prof. Kahle mit dem ersten Preis. Hingegen legte sich der Quantengravitation-Physiker Prof. Kiefer fest, dass die Zeitlosigkeit „der Welt in der Wissenschaft allmählich Fuß“ fassen wird.
Aus dem Beitrag von Prof. Dr. Claus Kiefer, Institut für Theoretische Physik der Universität zu Köln (Wikipedia):

….Dass die Zeitlosigkeit der Welt in das allgemeine Bewusstsein eintritt, ist auf absehbare Zeit (sic!) nicht zu erwarten. Sie wird aber in der Wissenschaft allmählich Fuß fassen und von da aus irgendwann in andere Bereiche ausstrahlen, mit Auswirkungen auf das menschliche Leben, welche die Auswirkungen des Übergangs vom ptolemäischen zum kopernikanischen Weltbild bei weitem übersteigen dürften. Wir wären dann wieder bei einem Weltbild angelangt, wie es schon Parmenides von Elea vor über 2000 Jahren propagiert hat – nur auf einer viel höheren Ebene….

Psychiatrischer Diagnonsens ist subjektive Zuschreibung

Zitat aus der Deutschlandfunk Sendung über psychiatrischen Diagnonsenshttps://www.deutschlandfunk.de/psychiatrie-diagnosen-icd-100.html

Diagnosesysteme bleiben beschreibend
Das Problem der psychiatrischen Diagnosen besteht darin, dass man bis heute zu wenig über die biologischen Ursachen der Erkrankungen weiß. Zwar gibt es große Anstrengungen, Hirnprozesse zu identifizieren, die bei Depressionen, Schizophrenien oder anderen Erkrankungen eine Rolle spielen. Aber diese sind häufig an verschiedenen Erkrankungen beteiligt.
Und der Schwellenwert, ab wann ein gestörter Hirnprozess schweres psychisches Leid verursacht, ist kaum objektiv zu bestimmen. Dafür ist immer auch maßgeblich, wie ein Betroffener seine Symptome bewertet und wie sozial eingebunden er ist. Die Diagnosesysteme müssen daher weiterhin deskriptiv vorgehen, also die Erkrankungen beschreiben. Entweder kategorial oder dimensional.

Der der psychiatrischen Ideologie zugrundeliegende Reduktionismus ist widerlegt, siehe Beweise hier und hier.

Unser Kommentar im „Lichtblick“

Die Gefangenen Zeitschrift „lichtblick“ schreibt über sich: Der lichtblick ist unzensiert – er wird presserechtlich vom Chefredakteur der Reaktionsgemeinschaft verantwortet. Mit Recht kann behauptet werden, dass der lichtblick die wichtigste und meist verbreitetste Gefangenenzeitung in der BRD ist. Mit einer Auflage von derzeit 7.500 Stück wird der lichtblick nicht nur bundesweit, sondern auch in viele andere Länder vertrieben und erreicht über 60.000 LeserInnen.

Der lichtblick hat in seiner Ausgabe 4/2021 unseren Kommentar vom 18.8.2021 (siehe hier) zur erfolgreichen Verfassungsbeschwerde 2 BvR 1866/17 und 2 BvR 1314/18 ganz veröffentlicht. In unserem Kommentar war gut begründet worden, warum die PatVerfü inzwischen der Status eines Jus Cogens zugebilligt wird, siehe Seite 24 hier: https://www.lichtblick-zeitung.org/index_htm_files/Ausgabe%204-2021.pdf
Dadurch konnten sich besonders viele Gefangene bzw. diejenigen, die von deren Mundpropaganda erreicht werden, über diesen Erfolg beim BVerfG informieren und werden sicher gute Werbung für die PatVerfü machen.
Wir zitieren die Anmerkung der lichtblick Redaktion:

Immer wieder berichtete der lichtblick über die unerträglichen und menschenverachtenden Verhältnisse hinter den Türen von den Forensischen Kliniken und Maßregelvollzugsanstalten.
Diese Anstalten sind ein Leid für alle Untergebrachten. Teilweise wird der in diesen Anstalten gewährte Vollzug nicht zur Hilfe gewährt, sondern immer wieder dazu genutzt, die Gelddruckmaschine am Laufen zu halten. Die forensischen Kliniken deutschlandweit, und vor allem in den bayerischen Lesen Sie mehr »

NRW: heimtückisch und hinterhältig

In NRW hat das Justizministerium in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales einen Gesetzentwurf erarbeitet, dessen Titel (siehe unten) schon so zu lesen ist, dass nur das Schlimmste vermutet werden kann: Es soll in dem von NRW geplanten (Bundes)Gesetz darum gehen, mit welchem Konzept Ärzte per Gesetz (Polizeieinsätze rechtfertigend!) geschützt werden sollen, wenn sie Zwangsmaßnahmen mit Gewalt auch in den Wohnungen der Betroffenen durchsetzen!
Es soll damit der zweite Anlauf, wiederum von NRW, genommen werden, die 2003/04 auf Bundesebene und 2005 in Bremen gescheiterte ambulante Zwangsbehandlung per Gesetz durchzudrücken. Diesmal mit Hilfe der sog. „Betreuer“ bei Entmündigten als rechtlich am meisten geschwächter Gruppe von Betroffenen. Die Boshaftigkeit der ministeriellen Planer offenbart sich sofort, weil sie sogar den Bütteln der Ärzte mit Richtersegen gesetzlich die Macht einräumen wollen, Drogen (genannt „Arzneimittel“) heimlich unters Essen zu mischen, bzw. mischen zu lassen. Das sind typischen Giftmischermethoden, die das Mordmerkmal der Heimtücke erfüllen. So jegliches Vertrauen zersetzend und hinterhältig, ja niederträchtig, haben wir bisher in der BRD noch keinen Gesetzgeber agieren gesehen. Der Landesverband Psychiatrie-Erfahrener NRW hat eine Stellungnahme herausgegeben, die wir im Folgenden weitergeben. Wir bitten darum, sich bei den entsprechenden Stellen im NRW Justitzministerium zu beschweren, damit dieses diesen gesamten Gesetzentwurf möglichst schlagartig und endgültig im Papierkorb entsorgt:

Landesverband Psychiatrie-Erfahrener NRW e.V.
Herner Str. 406,   44807 Bochum
psychiatrie-erfahrene-nrw.de

Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur „Verbesserung des Schutzkonzepts ärztlicher Zwangsmaßnahmen“

Wir lehnen vorliegenden Gesetzentwurf in Gänze ab. Es handelt sich um einen frontalen Angriff auf die Menschenrechte und eine Verhöhnung der Idee des selbstbestimmten Bürgers. Die Rechte alter Menschen, die Rechte von Menschen in Heimen und Psychiatrien sowie die Rechte der Kinder und Jugendlichen in Einrichtungen sind sowieso sehr unzureichend geschützt. Eine nicht abreißende Kette von Skandalen, sowie die Straflosigkeit der Verantwortlichen für diese Skandale, zeigen das überdeutlich (aktuell: Kinderpsychiater Winterhoff, Haasenburg, Wittekindshof Bad Oeynhausen).

Der Gesetzentwurf greift an:
a.) dass Zwangsbehandlungen nur in stationären Psychiatrien zulässig sind.
b.) dass Bürger sich gegen Zwangsmaßnahmen des Staates wehren (verdeckte Medikation) können.
c.) die Rechtsmittel gegen die Zwangsbehandlung durch Verlängerung der Gültigkeit einer ärztli-chen Zwangsmaßnahme.
d.) die höchstrichterlich gut bestätigte Patientenverfügung.

Das Gerede von einer Regelungslücke ist eine Lüge, denn der zu rechtfertigende Notstand (§ 34 StGB) lässt es heute schon zu, dass Gesetze nicht befolgt werden, wenn höherwertige Rechtsgüter dem entgegenstehen. Lesen Sie mehr »

Worum es geht:

Es geht um´s Ganze

Prof. Wolf-Dieter Narr prägte in seiner Rede 1998 beim Foucault Tribunal hinsichtlich der Lage der Psychiatrie den Satz: Der Felsen an dem aller Konsens kategorisch zerbricht trägt den Namen Zwang

Wenn also im Landschaftstrialog von dem Ziel einer gewaltfreien Psychiatrie vermutet wird, es sei ein nie endender Kampf, dann wurde die Flinte schon ins Korn geworfen, das ist demoralisierender Defätismus oder man kann auch sagen eine Onkel Tom Haltung.
Aber nichts falscher als das. Tatsächlich erodiert die Zwangspsychiatrie in rasendem Tempo.

A) Die erste Etappe des nahenden Endes legalisierter psychiatrischer Zwangsbehandlung ist gekennzeichnet
a) durch die diesjährige Anerkennung des Bundesverfassungsgericht (BVerfG), dass auch in der Forensik(!) eine rechtzeitig dokumentierte und damit wirksame PatVerfü psychiatrische  Zwangsbehandlung rechtswirksam unterbindet (notfalls muss man bereit sein, sie zu verteidigen, am Ende gewinnt man und der Staat muss die Rechnung bezahlen). Der von dem BPE und die-BPE gemeinsam mit Anderen herausgegebenen PatVerfü ist vom BVerfG der Status von jus cogens zuerkannt worden, siehe hier.
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Die „Kellerkinder“entpuppen sich als bezahlte Hofschranzen der Bundesregierung

Wie man unschwer an dem Internetauftritt des sogenannten „Landschaftstrialogs1“ der „Kellerkinder“ sehen kann, wird die Unternehmung von der Bundesregierung gefördert, sprich bezahlt.

Er ist ein Musterbeispiel für das Herrschaftsinstrument, dem Herbert Marcuse in „Der eindimensionale Mensch“ den Namen „repressive Toleranz“ gegeben hat: Es wird so getan, als ob ganz tolerant zum „Diskurs“ für „Handlungsempfehlungen“ eingeladen würde, aber „Beteiligung“ soll nur vorgetäuscht werden. Tatsächlich wird dann aber zu erduldende Freiheitsberaubung und Körperverletzung durch psychiatrische Zwangseinweisung und Zwangsbehandlung von den Hofschranzen als diskutierbare „Ultima Ratio“ einer staatlichen Folter“pflicht“ präsentiert. Mit dieser Einladung der Bundesregierung an die Hofschranzen wird also nur so getan, als ob unsere Meinung als Betroffene Bedeutung habe, angeblich „nothing about us without us“ beachtet würde. Aber tatsächlich geht es nur um die bezahlte Simulation eines Gehörs, um dann fälschlich behaupten zu können, die Betroffenen seien beteiligt worden. Aus Anlass der Demonstration gegen die Jahrestagung der DGSP haben wir in Zusammenarbeit mit dem BPE und die-BPE die Hintertreibung unserer menschenrechtlichen Forderungen aufgezeigt, siehe hier2. Hingegen wird in der „Kurzpräsentation zu Zwangsmaßnahmen3“ über Zwangsmaßnahmen nur schwadroniert.

Im Folgenden zitieren wir in kursiv die „Kurzpräsentation“ vollständig, damit nichts davon unterschlagen worden sei, und fügen unsere Kritik in rot und fett jeweils dazwischen ein.

Das Thema Betreuung und Zwangsmaßnahmen ist oft ein sehr emotionales.
Auch wir haben in der AG sehr vielseitig und mit unterschiedlichen Perspektiven und Einstellungen argumentiert und uns ausgetauscht.

Zentral war, dass wir in einem Austausch blieben, uns gegenseitig zuhörten und als gleichberechtigte Gesprächspartner*innen wahrnahmen. Nein! Betroffene sprechen aus einem Recht auf ihren eigenen Körper heraus, das als höchstpersönliches Recht selbstverständlich nicht als gleichberechtigt zu den Meinungen anderer „verkauft“ werden darf. Lesen Sie mehr »

So stellt man sich die Hölle vor

Dieser leider sehr krankheitseinsichtige Film „Der Maßregelvollzug: Weggesperrt und vergessen?“ wurde am Montag um 22 h im NDR Fernsehen gezeigt, siehe oben.

Die frühere Gerichtsreporterin und jetzt stellvertretende Chefredakteurin von Die Zeit, Sabine Rückert, stellt in Minute 17:27 trocken fest:...dass letztlich hier [in der Forensik] ein Willkürsystem herrscht ..
                        Und so stellt man sich die Hölle vor
und ab Minute 18:58 wird über den von uns vorhergesagten Rückschritt durch das Scheinreförmchen 2016 berichtet: die durchschnittliche Verweildauer ist von 6,78 Jahren 2010 auf 8,17 Jahre 2020 angestiegen!
Siehe: 1. Lesung eines Scheinreförmchens des § 63 StGB
und: Anhörung des Scheinreförmchens des § 63 im Rechtsausschuss des Bundestages
Siehe auch rechts Link zu: Weg mit § 63 !

Ampel Koalitionsvertrags – schlimmer geht immer

Was uns mit der neuen Bundesregierung blüht, wird schon im Koalitionsvertrag angekündigt, siehe: https://www.tagesschau.de/koalitionsvertrag-147.pdf :
Geradezu selbstverständlich, kein Wörtchen zur Abschaffung von Zwang und Gewalt entsprechend der UN-Behindertenrechtskonvention, sondern: Weiter so mit Lug und Trug
Aber schlimmer geht immer, siehe auf Seite 86:  Die psychiatrische Notfall- und Krisenversorgung bauen wir flächendeckend aus.
Also soll das psychiatrische Zwangs- und Gewaltsystem noch engmaschiger gestrickt werden und mit den erneuerten PsychKGen (der Grüne Manne Lucha dabei ganz vorne!) je nach dem auch in Wohnungen einmarschiert werden – natürlich wie immer mit vorgeblichem „Gefahr im Verzug“!  Polizeiliche Todesschüsse aus „Putativnotwehr“ inklusive.
Nicht mal die von der FDP abgelehnte automatische Ehegattenbevollmächtigung in Gesundheitsfragen im neuen Betreuungsgesetz soll abgeschafft werden. Schlimm, schlimm was uns da für eine Ampel droht: Die Repression bis zum Anschlag.