
Ambulante Zwangsbehandlung: zwei Stellungnahmen
Zwei gut begründete und wichtige Stellungnahmen zur Neuregelung des § 1832 BGB (ambulante Zwangsbehandlung) zur Umsetzung des Urteils des Bundesverfassungsgerichts vom 26.11.2024:

Zwei gut begründete und wichtige Stellungnahmen zur Neuregelung des § 1832 BGB (ambulante Zwangsbehandlung) zur Umsetzung des Urteils des Bundesverfassungsgerichts vom 26.11.2024:

Mit diesem Link wollen wir auf den Film Die Wannseekonferenz hinweisen, der kürzlich im ZDF wiederholt wurde. Insbesondere wird ab Minute 30:05 + 1:31:55 auf die zentrale Bedeutung des systematischen ärztlichen Massenmords für die Gasmordfabriken der Shoa hingewiesen.

A) Am 26.11. /27.11. fand die 20. Demonstration gegen den DGPPN Kongress vor dem CityCube Messedamm 26, Berlin statt, Motto: Selbstbetrug der Ärzteschaft. Wir konnten 2360 Faltblätter von dem entsprechenden gemeinsamen Preisausschreiben des BPE und die-BPE verteilen. Die 19 Demonstrationen davor sind hier dokumentiert: Anti-DGPPN Proteste

Sicherungsverwahrung ohne Strafprozess? Zusammen mit der CDU zündelt die SPD in Hessen mit einem Gesetzentwurf zur Änderung des Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetzes, siehe den Entwurf hier. Aus der Begründung: ..die Entlassungsmeldungen an die Ordnungs- und Polizeibehörden (sollen) nicht generell, sondern nur in begründeten Einzelfällen erfolgen müssen. Entscheidend ist, ob aufgrund einer fundierten ärztlichen Einschätzung zu befürchten ist, dass ohne eine ärztliche Weiterbehandlung eine begründete Fremdgefährdung bestehen könnte. [Also Entlassungen am besten immer der Polizei melden!]...

Dieses Video über tödliche Polizeigewalt zeigt anhand von sechs Fällen und deren strukturellen Gemeinsamkeiten, wie falsch die angebliche "Einzelfall"-Behauptung ist, siehe hier. Wir meinen, die Polizei-Ausbildung muss grundsätzlich die neuen Verhältnisse berücksichtigen, siehe hier. (Außerdem war es Schwerpunkt Thema im „ZDF Magazin Royale“ am 31.10.2025)

Es hat mal wieder gepostelt - diesmal in der Schweiz und nach Alexandra Beek (siehe Bild links) wieder durch eine Frau, siehe hier den Bericht des Schweizer Radio und Fernsehens
Eine ausführliche Information und Erklärung der Handlungsmöglichkeiten bei der elektronischen Patientenakte (ePA) bietet die BAG Selbsthilfe. Sie ist die Vereinigung der Selbsthilfeverbände behinderter und chronisch kranker Menschen und ihrer Angehörigen siehe hier. Wir experimentieren noch mit der ePA. Vielleicht kann ....

Menschen, von denen von MedizinerInnen behauptet wurde, sie seinen angeblich "psychisch krank", hatten durch diese Verleumdung den Vorteil, dass sie sich für das Recht auf Faulheit entscheiden konnten. Man konnte dann aufgrund solch eines Willkür-Diagnonsens z.B. eine Erwerbsminderungs- oder Erwerbsunfähigkeits-Rente beantragen und bekommen. Das ist dann zwar in der Regel auch das Ende einer bürgerlichen Karriere, aber wie z.B. "Florida Rolf" zeigte, konnte man damit leben und sich der Quälerei eines ungeliebten Jobs entziehen.

Diese Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Evelyn Schötz (Die Linke) offenbart, dass sensible Gesundheitsdaten angeblich "psychisch erkrankter" Menschen schon heute in großem Stil in Polizeidatenbanken gespeichert werden: Hier ist die Pressemitteilung der Abgeordneten.

Die 8 Texte der Shortlist für den Kurt Gödel Preis 2025 wurden auf der Homepage des Freundeskreises veröffentlich. Gemäß den Teilnahmebedingungen werden alle diese Beiträge nur bis zur endgültigen Bekanntgabe der Preisträger Mitte Oktober anonym veröffentlicht, jetzt sind dort die 6 prämierten Texten mit den Namen der AutorInnen zu finden: https://kurtgoedel.de