Tests in der Psychiatrischen Klinik noch viel verheerender

Wie die Zwangspsychiatrie auch nach 1949 ihre Opfer weiter misshandelte und zu Versuchsobjekten erniedrigte, wird in der Schweiz anhand des Beispiels von dem Chefarzt der Klinik in Münsterlingen, Roland Kuhn, nunmehr im 5. Jahr aufgearbeitet, siehe:
13. Februar 2014: Schweiz: Aufarbeitung illegaler medizinischer Versuche geht weiter
3. November 2016: Psychiatrische Menschenversuche auch ohne Nazi-Regime, Teil II
Nun sind aktuell auch die Beträge bekannt geworden, die Roland Kuhn mit seinem verbrecherischen Tun von seinen Auftraggebern bekommen hat: Roland Kuhn soll dafür zwischen 1940 und 1980 3,5 Millionen Franken erhalten haben.
Siehe Bericht in der Aargauer Zeitung,
den Bericht eines seiner Opfer, Walter-Emmisberger hier,
und hier im Tagblatt,   Zitat daraus:
Im Auftrag des Kantons Thurgau arbeiteten Historiker den «Testfall Münsterlingen» auf. Das Buch mit den Ergebnissen zeigt auf, dass der Umfang der durchgeführten Tests in der Psyichiatrischen Klinik noch viel verheerender war, als bisher angenommen….

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