
Antipsychiatrischer Tatort in der ARD
Der Krimi vom Pfingstmontag 20.5. zur besten Sendezeit in der ARD um 20.15 Uhr im prominenten Tatort Format offenbart, dass unsere psychiatrie-kritische Sichtweise sich immer weiter verbreitet: Die Täterin ist..

Der Krimi vom Pfingstmontag 20.5. zur besten Sendezeit in der ARD um 20.15 Uhr im prominenten Tatort Format offenbart, dass unsere psychiatrie-kritische Sichtweise sich immer weiter verbreitet: Die Täterin ist..

Eine Zukunft hat die Psychiatrie dann, und nur dann, wenn sie gewaltfrei wird. Dann kann sie zwar nur noch Quacksalbern, wird aber dem Menschen gerecht. Dazu gibt es am Dienstag, 21. Mai, im Veranstaltungsraum der Volksbank in Zeven um 15 Uhr einen Vortrag zum Thema „Selbstbestimmung und kein Zwang in der Psychiatrie“. Den Vortrag hält Dr. […]

Die Rezension des Buchs „Menschenrechte in der Psychiatrie“ von Prof. Dirk Richter von Prof. Tilman Steinert unten wurde hier veröffentlicht. Dieser Rezension wurde alles in rot und/oder kursiv von uns hinzugefügt: Unambitionierte [so, so] traditionelle Psychiater wie der Unterzeichner [der die treibende Kraft in Baden Württemberg ist, ambulante Zwangsbehandlung zum Gesetz zu machen. Er hofft, […]

Gemeinsamer Wahlprüfstein von Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener und Bundesarbeitsgemeinschaft Psychiatiatrie-Erfahrener Sehr geehrtes Wahkampfteam der CDU/CSU, Grünen, SPD, Linke, FDP, Freie Wähler, DIE PARTEI, Piraten, Tierschutzpartei, Bündnis Sahra Wagenknecht, Für die Europwahl am 9.6. haben wir eine Frage als Wahlprüfstein, von deren Beantwortung wir unsere Wahlempfehlung abhängig machen werden. Wir werden diese mit unseren Mitteln veröffentlichen. Deshalb bitten […]

Bericht vom Remembrance and Resistance Tag 2024 am 2.5.2024, dazu der Aufruf. Rede beim 29ten T 4 Umzug Zum 29. Mal versammeln wir uns hier. 75 Jahre nachdem das systematische Morden in den Psychiatrien zu Ende ging, hat die Welt und die Weltgesundheitsorganisation anerkannt, dass die Psychiatrie gewaltfrei sein muss. Damit ist insbesondere der medizinische […]

Die Forensik in Berlin zerlegt sich selbst Die rbb Abendschau berichtete am 19.4.: Der Chefarzt des Berliner Maßregelvollzugs, Sven Reiners, hat gekündigt Weitere Berichte in der ZEIT und dem Spiegel. Wir denken, dass unser Essay Wettbewerb mit der unwidersprochene Aussage, dass der Maßregelvollzug die Würde verletzt und die öffentliche Kritik dieser Demonstrationen nun zu der Kündigung […]

Wir treffen uns am Donnerstag 2. Mai 2024 in Berlin zum 29ten T4 Umzug am “Day of Remembrance and Resistance” zur Erinnerung an die systematischen psychiatrischen Massenmorde von 1939 – 1949 und als Zeichen des andauernden Widerstandes gegen die heutige Zwangspsychiatrie. Wir versammeln uns um 15 Uhr an der Gedenkplatte in der Tiergartenstr. 4 und

.. wurde vom Bundestag hier veröffentlicht:
Ambulante Behandlungsweisungen in der psychiatrischen Versorgung - aktuelle Studien zur Evidenz:
Das Gutachten dürfte für Gesundheitsminister Lucha und die Pusher vom ZfP, insbesondere Prof. Steinert in Baden Württemberg und Bayern ein Desaster sein, aber bitte selber lesen, z.B. Zitat aus Seite 9:
Dieser Bericht greift die Forderungen des Berichts von 2021 auf und nimmt ebenfalls Bezug auf die Behindertenrechtskonvention. Demnach sollten alle Mitgliedstaaten jede Form von Zwang beenden und nötigenfalls die entsprechenden Gesetze ändern, um das Prinzip der Freiwilligkeit zu wahren. Insbesondere Zwangseinweisungen und Zwangsbehandlungen sollten verboten werden

Heute fand in München eine Demonstration zum Protest gegen den sog. „Fachtag zum Thema Zwang in der Psychiatrie„ stattt. Diese Veranstaltung soll demselben Zweck dienen, wie die Tagung in Zwiefalten: Vorbereitung einer politischen Initiative für ambulante Zwangsbehandlung, diesmal in blau-weiß Bayerisch, statt BaWü Grün. Hier das aktualisierte Programm. Es ist auf das Heruntersetzen von Zwangsbehandlungsschranken […]

Jetzt ist für die Ärztinnen und Ärzte die letzte Gelegenheit, sich von den ärztlichen Verbrechen derer in ihren Reihen zu trennen, die mit Zwang und Gewalt Menschen und deren Menschenrechte verletzen und gegen die medizinischen Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO verstoßen. Noch können sie es würdig unter sich abmachen und nicht der Staat als "großer Bruder" muss es tun. Das ist vor allem eine Machtfrage, denn sonst würde die eigene Schwäche gegenüber staatlicher Macht offenkundig werden, wenn sie diese Chance verstreichen ließen und gezwungen werden müssten.