16.4. Demo in Hannover
Der BPE macht am Do. 16.4. um 10 Uhr in Hannover ganz in der Nähe des Landtags eine Demonstration während der Anhörung in dessen Gesundheitsausschuss:
"Dauergefahr durch psychisch Kranke"- Weg mit dem PsychKG
Der BPE macht am Do. 16.4. um 10 Uhr in Hannover ganz in der Nähe des Landtags eine Demonstration während der Anhörung in dessen Gesundheitsausschuss:
"Dauergefahr durch psychisch Kranke"- Weg mit dem PsychKG
Demonstration am 5. März 2026 ab 14:30 Uhr vor dem Quadriga-Forum, Werderscher Markt 13, in 10117 Berlin gegen das DGPPN-Hauptstadtsymposium der Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde:
Mit Hilfe der DGPPN

A) Am 26.11. /27.11. fand die 20. Demonstration gegen den DGPPN Kongress vor dem CityCube Messedamm 26, Berlin statt, Motto: Selbstbetrug der Ärzteschaft. Wir konnten 2360 Faltblätter von dem entsprechenden gemeinsamen Preisausschreiben des BPE und die-BPE verteilen. Die 19 Demonstrationen davor sind hier dokumentiert: Anti-DGPPN Proteste

Der Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener hat für den 3.9. von 12 - 14.30 Uhr zu eine Demonstration vor dem Hessischen Landtag in Wiesbaden aufgerufen, um gegen den Versuch zu protestieren, ein Diskriminierungs-Register von angeblich "psychisch Kranken" zu legalisieren. Mehr Informationen hier: https://bpe-online.de/demo-gegen-die-gesetzesaenderung. Bericht in der Junge Welt und am 3.9. in der Frankfurter Rundschau. Am 4.9. nach der Demo ein zweiter Bericht der FR mit dem Titel: „Korrektur am Psychisch-Kranken-Gesetz“

Aufruf zur Demonstration gegen die alljährliche Tagung für Forensische Psychiatrie und Psychologie
am Freitag, 20. Juni 2025, 8.30-10. 30 Uhr in der Charité, Luisenstr. 58/59 in Berlin, siehe deren Programm hier.
6 Ermordete und 323 teils lebensgefährlich Verletzte, darunter 52 Kinder, der Terroranschlag mit den meisten Opfern seit Bestehen der BRD.


Zum 30. Mal versammeln wir uns hier.
76 Jahre nachdem das systematische Morden (1939-1949) in den
Psychiatrien zu Ende ging, hat die Welt und die
Weltgesundheitsorganisation anerkannt, dass die Psychiatrie gewaltfrei
sein muss.
Damit ist insbesondere der medizinische Apparat in der Bringschuld, die
gewaltfreie Psychiatrie nun zur alltäglichen Praxis zu machen. Es ist an
erster Stelle die Verantwortung der gesamten Ärzteschaft, die an der
Spitze der Medizinischen Hierarchie steht, diesen Beschluss sofort zu
verwirklichen. Die Zwangspsychiatrie ist inzwischen total delegitimiert,
dreht nur noch machtbesoffen in sich hohl und wird dabei – noch – von
der Ärzteschaft gedeckt. Aber da die Weltgesundheitsorganisation und die
Vereinten Nationen sich auf unsere Seite geschlagen haben und das Ende
der Gewalttätigkeit in der Psychiatrie fordern, ist es nur noch eine
Frage der Zeit, bis dieses Terrorsystem zerfallen wird.....

Am 2.Mai dem Remembrance and Resistance Tag*, treffen wir uns um 13.30 Uhr in der Tiergartenstr. 4 am Denkmal für die Opfer des systematischen ärztlichen Massenmords von 1939-1949. Anschießend ziehen wir in einer Demonstration zur Landesvertretung von NRW beim Bund, denn das Innenministerium von Nordrhein-Westfalen betreibt seit 2022 PeRiskoP, ein umfassendes Denunziations-Programm [...]

Aufruf zur Demonstration am 3.2. vor der Wahlkampfzentrale der SPD, Wilhelmstraße 140 und am 10.2. bei den Grünen, Platz vor dem Neuen Tor 1, jeweils montags in Berlin um 14 - 17 Uhr:

Am 27. und am 28.11.2024, jeweils ab 7.45 Uhr demonstrieren wir zum 19. mal vor dem Eingang des DGPPN Kongresses im CityCube Berlin, Messedamm 26. ...
Am Freitag 11.10.2024 wurde ein 32-Jähriger als angeblich "schizophren" Verleumdeter in seiner Wohnung durch das Bochumer Sondereinsatzkommando erschossen. Deswegen findet am Freitag, 22.11. um 15 h eine angemeldete Mahnwache/Demo des BPE am Bahnhofsvorplatz in Bochum statt,