
Zwei Tote in der Psychiatrie durch Fremdeinwirkung
Zwei Tote in der Psychiatrie durch Fremdeinwirkung bzw. sträfliche Vernachlässigung:
Die Rhein-Neckar-Zeitung berichtet:
Trotz freiwilligem Aufenthalts im Psychiatrischen Zentrum Nordbaden in Wiesloch (bei Heidelberg) versuchten mehrere Pflegekräfte und die Stationsärztin, den Patienten zu fixieren, wohl um die Person mit Zwang und Gewalt zu spritzen. Dagegen wehrte sie sich mit großer Kraftanstrengung. Dann wird zur Durchsetzung der Gewaltmaßnahme die Polizei zu Hilfe geholt. Die gehorcht blindlings den ärztlichen Anweisungen (auch ohne dass die Gewalt richterlich gebilligt worden wäre) und erschlägt diese Person. Ob die Gerichte das im Nachhinein wieder wie damals in Mannheim absegnen werden? (siehe auch Cilip 3/2025)
In der wohlhabenden Schweiz, in der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich (dem berühmt berüchtigten Burghözli) stirbt vor ein paar Monaten eine Bewohnerin auf grauenvolle Art und Weise. Zitiert aus dem Bericht: https://insideparadeplatz.ch/2026/05/09/erstickungstod-in-der-psychiatrischen-uniklinik/
Während des Nachtessens erstickt sie. Niemand hilft ihr. „Schlechter geht nicht … Mund halten.“ „Es sind alle gegen alle.“ „Hauptsache Betten besetzen„.
Wie sich die Alten in der Klinik fühlen, dazu fehlen jüngste Angaben. „In der Alterspsychiatrie wurde die Befragung 2023 eingestellt.“ Damit stellt sich die Klinik gegen die Wissenschaft. Natürlich kann man das allgemeine Wohlbefinden herausfinden. Man muss es nur wollen.

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