
Kapitulation des psychiatrischen Diagnonsens
Weder gab es, noch gibt es, noch wird es Biomarker für eine angeblich existierende „Psychischen Krankheit“ geben, denn die Annahme von deren Existenz beruht auf einem Kathegorienfehler, einem logischen Fehler, so dass mit dieser Wortkombination nur Unsinn formuliert werden kann. Dieses Eingeständnis der völligen Ahnungslosigkeit der Psychiatrie wird jetzt endlich von den Spitzen der amerikanischen Psychiatrie gemacht, wie hier in Spektrum der Wissenschaften berichtet wird:
Der größte Witz steht am Ende des Artikels:
Wissenschaftler haben noch keine zuverlässigen biologischen Marker gefunden, die Aufschluss darüber geben, ob jemand an einer bestimmten psychischen Erkrankung leidet. Am nächsten sind sie diesem Ziel bei der Alzheimerdemenz: Ärzte können ihre Patienten mittlerweile mit Bluttests darauf untersuchen.
Ausgerechnet „Alzheimer“, das durch die Nonnen Studie (Nun-Study) als deterministischer Hokuspokus, besser als Lügenkonstrukt schon lange entlarvt ist, ist doch gerade der Gegenbeweis von „Biomarkern“ für das, was als „Alzheimer“ diagnostiziert wird, Zitat vom Ende des Artikels
Inzwischen sind die Ergebnisse der sog. „Nun Study“ bekannt geworden, die für die psychiatrischen Konstrukte wie eine Kernschmelze sind – der Supergau. Denn wenn eines als unbezweifelbares Hirn-Korrelat von zunehmender Vergesslichkeit im Alter und als angebliche „Krankheit Alzheimer“ identifiziert galt, dann war das die Plaque im Gehirn von Verstorbenen, deren Gehirn untersucht wurde. Aber das Gegenteil ist der Fall: „Ein auffälliges Ergebnis war die Unabhängigkeit des pathologischen Gehirnbefunds (multiple Alzheimer-Plaques) von der wiederholt erhobenen intellektuellen Leistungsfähigkeit derselben Personen zu Lebzeiten. Das heißt: Auch Personen, bei denen bei der Sektion stark veränderte Gehirnbefunde festgestellt wurden, konnten bis zu ihrem Tod geistig anspruchsvolle Aufgaben ausführen.“ wie der tatsächliche Befund in Wikipedia kurz und bündig zusammengefasst wird. Damit hat sich selbst das als solidest geglaubte psychiatrisch-neurologische „Wissen“ über ein vermeintliches Leib-Seele Korrelat als reines Wortgestöber erwiesen. Wären Psychiater nicht unverändert mit solch staatlich legalisierter Gewalt versehen, sie wären der lächerlichste Stern am akademischen Himmel.
So sind sie allerdings staatlich geschützte Verbrecher.
Das bestätigt, was wir seit vielen Jahren in unserer FAQ als Antwort auf die Frage Nr. 1 sagen: Gibt es überhaupt so etwas wie „psychische Krankheit“?
Dieses Eingeständnis kommt nun ganz schnell nach dem zweifachen modalen Kollaps der Zwangspsychiatrie, siehe:
- https://www.zwangspsychiatrie.de/2026/02/mexiko-zwangspsychiatrie-ist-folter/
- https://www.zwangspsychiatrie.de/2025/12/die-frohe-botschaft/
Ob es einen Zusammenhang gibt, mag dahingestellt sein, aber es ist schon auffällig, wie schnell die (Schein-)Legitimation der psychiatrischen Gewaltoption als Diagnonsens über Bord geworfen wird, wenn deren Legalität von WHO, UN-Menschenrechten und dem Staat Mexiko als Foltermaßnahme erkannt und deshalb immer illegal bestritten wird.
Bitte merken: Geisteskrank? Ihre eigene Entscheidung! Informieren Sie sich: http://www.patverfue.de
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Ja! Das aktuelle Ärzteblatt berichtet von unserem Protest beim Hauptstadtsymposium der DGPPN Psychische Erkrankungen und Gewalt: Fachleute gegen einseitige sicherheitspolitische Schritte, siehe hier, Zitate daraus (fett hinzugefügt):
Wie stark das Spannungsfeld sei, zeige auch eine Kundgebung [siehe hier] vor und während des Symposiums. Diese stand unter dem Titel „Zwangspsychiatrie ist Folter – sofort stoppen!“
Das steht noch weiter unten:
Die Stigmatisierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen, gegen die man lange angekämpft hat, habe durch die Debatte wieder zugenommen, sagten gestern mehrere Rednerinnen und Redner. Gegen Register oder die Weitergabe von medizinischen Daten an Behörden spricht aus Sicht der Fachleute, dass das Gewaltrisiko dadurch nicht gemindert werde.
Die Befürchtung ist vielmehr, dass dann die Bereitschaft Betroffener sinkt, Hilfe in Anspruch zu nehmen und sich behandeln zu lassen. Insofern könnten derartige Schritte sogar kontraproduktiv sein, also das Gefahrenrisiko erhöhen.

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