Neo-Nazi Eugenik an der Charité

Die Charité mit ihrem DGPPN Past President Prof. Andreas Heinz kann wieder mal nicht die Finger von der Neo-Nazi Eugenik lassen, sondern brüstet sich mit der Wiederholung der Rationalisierungen des Nazi-Verbrecher-Handelns, „Schizophrenie“ (nur ein Wort zur Verleumdung) sei eine vererbliche Krankheit, nun seien endlich die Gene dafür entdeckt, siehe Meldung in der Berliner Zeitung hier, und hier direkt bei der Charité.
Zum Nachlesen, warum diese „Wissenschaft“ nur die Rationalisierungen des Nazi-Verbrecher-Handelns wiederholt: https://irrenoffensive.de/antifa_merkbefreit.htm

Welchen Widerspruch gibt es dazu in der „Fachgesellschaft“ DGPPN? Wir vermuten keinen. „Natürlich machen wir weiter!“, Zitat Ilse Eichenbrenner in „Soziale Psychiatrie“ 3/2000.
Alles moralische Blindgänger? Nein, sondern es ist eher zu vermuten, dass das mit voller Absicht geschieht, locken doch eine gute Bezahlung für die pränatale Gleichschaltung zur Ausrottung der „Schizophrenie“ und Forschungsgelder z.B. des Berliner Senats.
Alles ekelerregend und widerlich; der Erbhygieniker Karl Bonhoeffer, Richter am Erbgesundheitsobergericht, und Max de Crinis, beide Chefärzte der Psychiatrie der Charité waren noch nicht genug?

Ausführliches siehe in der Studienarbeit von Alice Halmi und in den Websites des Horrors
Unser Flugblatt zum 6. Weltkongress psychiatrischer Genetik 1998 in Bonn und dessen schauriges Programm mit „Chromosome Workshops“!

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