Psychiatrische Fixierung – Anhörung beim BVerfG

Großes Medienecho von der Anhörung beim Bundesverfassungsgericht gestern und heute

Es ging um zwei Verfahren, zu denen das BVerfG eine 2 tägige Anhörung machte und die Medien eingeladen hatte:
Mit Video-Einspieler kam es gestern sogar in der Tagesschau, siehe hier und im  Bayerischer Rundfunk hier.
und mit Video-Einspieler in den ZDF Nachrichten „Heute“, dabei spricht Matthias Seibt für den BPE ab Minute 2:06, siehe hier, und hier, sowie hier.
Radio: Südwestrundfunk (SWR) mit 3 Berichten hier , und einem 15 minütigen Beitrag hier.

Hier die anderen Medienberichte:
Ärzteblatt, Tagesspiegel, Süddeutsche I, Süddeutsche II, Taz, Spiegel und Stuttgarter Nachrichten ; dort dieses Zitat am Ende:

Matthias Seibt vom Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener hingegen sieht ein grundsätzliches Problem durch die Frage eines Richtervorbehalts nicht gelöst: den Umgang mit den psychisch erkrankten Menschen. Folter werde zur Heilbehandlung erklärt, sagt Seibt: „Würde die Polizei so mit Tatverdächtigen oder der Strafvollzug so mit Kriminellen umgehen, die Medien berichteten voller Empörung.“

Martin Zinkler wurde ebenfalls angehört. Er hat sein Statement hier veröffentlicht; Zitat daraus:

Patientinnen der Psychiatrie haben keine anderen Rechte als Patienten der Chirurgie, Ärzte in der Psychiatrie haben keine anderen Rechte als Ärztinnen, die in einer Notaufnahme arbeiten.

Es werden noch weitere Berichte folgen.

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