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Geplante Veranstaltungen

Freiheit statt Zwang - Einladung zur PatVerfü®- Kinopremiere mit Nina Hagen


Aufruf zur Demonstration gegen Ärzte-Nazi-Erbhygiene

Ärzte-Nazi-Erbhygiene:
die Deutschen Psychiater sind wieder an ihrem Ausgangspunkt von 1932

2010 wählte die DGPPN Peter Falkai zu ihrem Präsidenten.
Dieser Präsident der DGPPN bereitet den „Weltkongress psychiatrischer Genetik“ im Oktober 2012 in Hamburg vor.
Um das Vergessen zu gewährleisten, wurde psychiatrische Eugenik in den 50er Jahren in psychiatrische Genetik umetikettiert: alter Wein in neuen Schläuchen.
Die psychiatrische Eugenik-Genetik war die Rechtfertigungsideologie für den systematischen ärztlichen Massenmord von 1939-1949, der von den Ärzte-Nazis "Euthanasie" genannt wurde. Vor aller Augen ist nun sichtbar, was die Heuchelei vom angeblichem „Gedenken“ der DGPPN letztes Jahr sollte: Ein "Gedenken", um zu vergessen, damit endlich wieder die Zwecklügen der psychiatrischen Erbhygiene hemmungslos verbreitet werden können. So soll erreicht werden, dass damals, 1945, die Nazis nur eine Schlacht verloren hatten, aber nun der Ärzte-Nazi-Ideologie zum Sieg verholfen werden kann.

Zwei Hinweise sollen genügen, um zu erkennen, dass diese Ideologie nicht nur menschenverächtlich, sondern auch ein Lügengebäude ist: Da Homosexuelle, wie andere psychiatrisch Verleumdete, selten Kinder haben, ist es eine psychiatrische Erfindung, Homosexualität oder andere „Geisteskrankheiten“ könne man auf Vererbung zurückführen. Massensterilisation haben zwar den psychiatrischen Terror perfektioniert und der systematische Massenmord die Psychiatrien leergefegt, aber mit der typisch psychiatrischen Willkür konnten die psychiatrischen Stationen kurz danach wieder voll belegt werden. Alle Machenschaften dieser Erbhygieniker sind also nur ein Spiel mit der Angst vor Unangepasstheit zur gezielten Volksverhetzung.

Gegen diese Machenschaften rufen wir zur Demonstration vor den Kongress der DGPPN auf: am 23., 24. und 25.11 jeweils von 8 - 11 Uhr im Zugang zum ICC in Berlin, der Fußgängerunterführung hier:

Psychiater – staatlich geschütze Verbrecher


2. Mai 2012: Remembrance & Resistance Tag

  T4 - Umzug

Treffpunkt: Tiergartenstraße 4 in Berlin
- Zentrale des medizinischen Massenmordes im Nationalsozialismus
unter dem Namen "Aktion T4".

Der 2. Mai ist der internationale Tag zur Erinnerung an die Verbrechen der NS-Psychiatrie und ihrer Kooperateure und Tag des Widerstandes gegen die Zwangspsychiatrie. Daher gedenken wir auch in Berlin der Opfer des ärztlichen Massenmordes. Dabei starben ab 1939 mit Beginn der sogenannten ‚Aktion T4' in den Gaskammern der Psychiatrien und später durch Giftspritzen und Verhungernlassen bis ins Jahr 1949 hinein ca. 300 000 Menschen. Und ebenfalls erinnern wir an die Opfer der Psychiatrie, die vor 1939 gequält, zwangssterilisiert und ermordet wurden und auch derer, die (bis) heute in den Psychiatrien und auch außerhalb aufgrund einer sogenannten Diagnose gequält, verletzt, entmündigt, verleumdet und ihrer Freiheit beraubt werden. Denn psychiatrische Zwangsbehandlung wird niemals eine Hilfe sein, sondern ist immer ein Verbrechen.

(siehe R&R Tage seit 1995 hier)


zur Zeit sind keine weiteren öffentlichen Veranstaltungen bekannt zu geben.