‚Alzheimer‘ Gipfel – das Stochern im Nebel geht weiter

logoNix Genaues weiß man über „Alzheimer“, aber der Premierminister David Cameron sagt ihm einfach mal den Kampf an, Forschungsgelder werden locker gemacht [darum geht es nur] und schon soll die Erfindung eines Medikaments bis 2025 beschlossen werden können, die Tageschau berichtet.
Zitat von Geremy Huges, Geschäftsführer der Alzheimer Gesellschaft Großbritannien:
Es gibt kaum Medikamente, kaum Mittel zur Diagnose – und deshalb ist dieser Gipfel so wichtig.
Ja es gibt nicht mal eine Hypothese, um was für Vorgänge es sich handelt:
Denn seit ein paar Jahren sind die Ergebnisse der sog. „Nun Study“ bekannt geworden, die für die psychiatrischen Konstrukte wie eine Kernschmelze sind – der Supergau. Denn wenn eines als unbezweifelbares Hirn-Korrelat von zunehmender Vergesslichkeit im Alter und als angebliche „Krankheit Alzheimer“ identifiziert galt, dann war das die Plaque im Gehirn von Verstorbenen, deren Gehirn untersucht wurde. Aber das Gegenteil ist der Fall: „Ein auffälliges Ergebnis war die Abweichung des pathologischen Gehirn-Befunds (multiple Alzheimer-Plaques) von der wiederholt erhobenen psychischen/intellektuellen Leistungsfähigkeit derselben Personen zu Lebzeiten. Das heißt: Auch bei Personen, die bis unmittelbar vor ihrem Tod geistig anspruchsvolle Aufgaben lösen konnten, wurden bei der Sektion stark veränderte Gehirnbefunde festgestellt.“ wie der tatsächliche Befund in Wikipedia kurz und bündig zusammengefasst wird. Damit hat sich selbst das als solidest geglaubte psychiatrisch-neurologische „Wissen“ über ein vermeintliches Leib-Seele Korrelat als reines Wortgestöber erwiesen.