Bündnis gegen Folter in der Psychiatrie spricht sich herum

Die Gründung des Bündnisses gegen Folter in der Psychiatrie hat in der kurzen Zeit seit seiner Gründung  bereits für einige Aufmerksamkeit gesorgt, obwohl bisher noch keines der Mainstream-Medien darauf aufmerksam gemacht hat.

Das psychiatrische System hat dagegen alles genau registriert, so dass man sagen kann:
Sie (die Täter) wissen, dass wir wissen, dass Zwangsbehandlung Folter ist, und wir wissen, dass sie es wissen.

Wenn sie trotzdem weiter zwangsbehandeln sollten, ist es also ein bewusster Akt, willentliche Folterung und es gibt keine Ausrede mehr, etwas angeblich „nicht gewusst zu haben“, es sozusagen „aus Versehen“ bzw. aus „Unkenntnis“ zu tun.

Beispielsweise berichtet der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband (DPW) auf seiner Website unter „Fachinformationen“:
04.04.13  Bündnis gegen Folter in der Psychiatrie in Deutschland gegründet
Kategorie: Menschen mit Behinderung, Von: Gabriele Sauermann
Auslöser für Gründung des Bündnisses war die paradigmatische Wende, die der UN-Sonderberichterstatter über Folter beim UN-Hochkommissariat für Menschenrechte, Juan E. Méndez, gemacht hat. …“
Quelle: http://www.der-paritaetische.de/fachinfos/artikel/news/buendnis-gegen-folter-in-der-psychiatrie-in-deutschland-gegruendet/

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